Graf Saint Germain Bibliographie Vorbemerkung

Bibliographie Friedhard Radam

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Bibliographie

Vorbemerkungen


(Die Bemerkungen zu den einzelnen Abteilungen erscheinen gesondert vor diesen).

Das Stichwort, nach dem ich in allen Fällen gefragt habe, war „Saint-Germain“ (bzw. „St.-Germain“) oder auch „Germain, Saint (St.)“. Gegebenenfalls habe ich auch nach „Rakoszy“, „Karl von Hessen-Kassel“, „Cagliostro“ und anderen Namen des Umfeldes gesucht. Ich habe das nicht weiter vermerkt.-
Etliche Titel sind von mir annotiert, einige räsonnierend besprochen worden. Die Länge des Kommentars ist grundsätzlich nicht gleichbedeutend mit dem Wert des betreffenden Titels! (Eher im Gegenteil. An einem abgerundeten Ganzen kann man sich weniger festhaken als an einer bruchigen Komposition.)
Einige Kapitel der Biblioqraphie, die Vorstufen, habe ich eher pauschal behandelt, um sie nicht unnötig aufzublähen. Letztlich kommt es nur auf die über St.-G. und Umgebung gewonnenen Titel an. Auch sehe ich in meiner Arbeit weniger ein abstraktes Vorführen von Methoden als einen Erfahrungsbericht.-

Aus dem gleichen Grunde habe ich z. B. bei den potenzierten Bibliographien nur Kurztitel genannt (oder habe sie als selbstverständliche Grundlagen gar nicht erst erwähnt).-
Zum Stichwort „Methode“ muß ich auch noch etwas hinzufüqen: im Zusammenhang des Textes (Kap. II B Erörterung der Methode, S. 13 ff.) mag der Eindruck entstanden sein, ich hätte unter der1induktiven Methode1 lediglich das unsystematische Suchen von Titeln anhand subjektiver Literaturverzeichnisse verstanden. Dem ist nicht so; nur zeigte die Praxis, daß laufende Fachbibliographien und -Zeitschriften im allgemeinen, mit Ausnahmen, kaum ergiebiger waren als die AIlgemeinbibliographien. Daher ihr Übergehen im Text.
Abschließend möchte ich zum Aspekt der Sacherschließung noch einmal sagen, daß der Zugang zur Biographie Saint-Germains auf dem Wege über Druckerzeugnisse in zweifacher Hinsicht ungenügend ist.

Zum einen müßte man sich beim Aufspüren seiner Lebenslinien viel mehr auf kompetente Aussagen und Berichte stützen können (die es vielleicht gegeben hat, die aber wahrscheinlich zum größten Teil unwiederbringlich verloren sind); zum anderen ist er insofern ein untaugliches Objekt, als man bei ihm wesentliche Züge offenbar viel weniger als bei anderen historischen, d. i. historisch wirksamen, Persönlichkeiten durch das Studium von Akten und schriftlichen Dokumenten begründen kann.-
Eine sachliche Bemerkung ist noch vonnöten: Aus technischen Gründen stehen in den bibliographischen Beschreibungen dann und wann runde Klammern, wo eigentlich eckige hinkommen müßten.

dieser Text ist noch unvollständig in der Internetversion. Da er bisher praktisch unveröffentlicht ist, dürfte es besser sein ihn wenig ansprechend, als nicht zu publizieren. (fst) Ungestaltetes Scan-Exemplar Fußnoten aus techn. Gründen entfernt

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