Kurzbiographie komplett ohne Bilder

Kurzbiographie Graf St.-Germain von Aljoscha Feuerstack aus: https://st-germain.de

 

Einleitung

Der Graf von Saint Germain gilt als eine der interessantesten Persönlichkeiten des 18.Jahrhunderts. Er hatte ein immenses Wissen auf allen Gebieten der Naturwissenschaften, besonders der Alchimie, sprach mehrere Sprachen fließend, betätigte sich unter anderem als Komponist und spielte hervorragend Geige. Er beherrschte ein Verfahren zur Herstellung künstlicher Diamanten, entwickelte neue Möglichkeiten zur Herstellung von Farben zur Färbung von Wolle, Seide, Leder, und Holz, stellte etliche Medikamente her und entdeckte unter anderem die Heilkraft von Mineralquellen. Viele Bereiche des menschlichen Lebens wurden von ihm verbessert und erneuert. Er reist fast sein ganzes Leben lang, hauptsächlich in Europa, um die Völker zu verbinden und für den Frieden einzutreten. Sein Leben war äußerst abenteuerlich und geheimnisumwoben. Er wechselte so häufig nicht nur seinen Aufenthaltsort sondern auch seinen Namen, um unerkannt zu bleiben. Daher gibt es über sein Leben fast mehr Gerüchte als beweisbare Tatsachen. Selbst die Umstände seiner Geburt und die seines Todes sind rätselhaft. Viele seiner Zeitgenossen hielten ihn für unsterblich und behaupteten, dass er mehrere hundert oder tausend Jahre alt sein solle. Wahrscheinlich dagegen ist die Vermutung, dass der Graf am 28.05.1696 als erster Sohn des Fürsten Franz II Rakoczy von Transsylvanien in Siebenbürgen (im heutigen Rumänien) geboren wurde.

 

Geburt und Kindheit

Fürst Rakoczy war ein Rebell, der sich zum Ziel gesetzt hatte, für die Freiheit seiner Heimat Siebenbürgen, die vom selbständigen Fürstentum in eine Provinz des Habsburgischen Königreichs umgewandelt worden war, zu kämpfen. Das war ein gefährliches Spiel mit dem Feuer, denn die Habsburger waren ein mächtiges Herrscherhaus. Die deutschen Reichsfürsten waren beunruhigt über die Pläne Franz II. Rakoczys. Um ihn abzulenken und zu besänftigen , wurde er mit einer deutschen Prinzessin namens Charlotte Amalie verheiratet. Die Prinzessin liebte aber ihren Gemahl so sehr, dass sie gar nicht daran dachte, ihn umzustimmen, sondern seine Pläne unterstützte. Die Unruhen hielten an.

Als am 28.Mai 1696 der erste Sohn des Fürstenpaares geboren wurde, erhielt er den Namen Leopold Georg. Durch diesen Namen sollte das Kind als Friedensvermittler zwischen Franz und Leopold von Habsburg dienen. Die Hoffnung, dass der Kaiser sich durch diese Geste versöhnen lassen würde, erfüllte sich jedoch nicht.
Von Klausenburg siedelte das Fürstenpaar in das Felsenschloss Saros Patak über. Dort schenkte Fürstin Charlotte Amalie am 18.August 1700 ihrem zweiten Sohn, Josef, das Leben.

Die Spannungen im Land hatten mittlerweile so zugenommen, dass Rakoczy den Forderungen seiner Freunde, an ihrer Spitze Graf Esterhazy, nachgab und seinen Erstgeborenen, Leopold Georg, ohne die Kenntnis seiner Mutter nach Florenz in die Obhut von Verwandten seiner Mutter schickte, damit wenigstens er dort sicher wäre. Der Name Leopold Georg wurde in das Sterberegister eingetragen. Johann Gaston de Medici zu Florenz, Herzog der Toscana, nannte seinen neuen Schützling Leopold Georg „Bambino“. Bambino vergass schnell die Eltern und den Bruder und fühlte sich bei seinem neuen Beschützer wohl.
1701 kam bei den Rakoczys der dritte Sohn Georg an.
Am 7.Juli 1703 erklärte sein Vater die Unabhängigkeit Ungarns und nahm die Königswürde an. Das erregte den Kaiser noch mehr. Von 1703-1711 währte der Krieg mit dem die Habsburger Leopold I und Josef I das Haus Rakoczy vernichteten. Die Burg Saros Patak wurde geplündert. Rakoczy konnte aber entkommen. Er floh nach Polen, wandte sich weiter nach Paris, studierte in einem Kloster alte Weisheiten und schrieb seine Memoiren. Später nahm er Asyl in Rodosto (Türkei) am Marmarameer, wo er einen Palast vom Sultan bekam. Sein letzter Wunsch war ein Zusammentreffen mit seinen Söhnen.
Charlotte Amalie wurde indessen von ihren Söhnen getrennt und in einem Kloster untergebracht. Sie sah ihren Mann und ihre Söhne nie wieder und starb 1722.
Leopold Georg hatte inzwischen die besten Lehrer, die ihn in vielen Gebieten unterrichteten. Als Bambino gefirmt werden sollte und er von Medici nach einen Vornamen gefragt worden sei, solle er spontan geantwortet haben dass er „Germanus“ heißen wolle. Medici führte das auf seine mütterliche deutsche Abstammung zurück und einigte sich mit Bambino auf den Namen „Saint Germain“, heiliger Deutscher.

Reisen und Ausbildung

Saint Germain begann sein Studium in Siena. Dort wurde er erstmals von einem Goldschmied bei heimlichen Zusammenkünften in die Alchimie und die hermetische Lehre eingeführt. Saint Germain wollte die Welt kennenlernen und umherreisen, deswegen verliess er Siena heimlich und ohne jemanden darüber in Kenntnis gesetzt zu haben und ging in Piombino an Bord eines Schiffes, das nach Mittelamerika fuhr. Das nötige Geld verdiente er sich mit Arbeiten auf dem Schiff und in Plantagen in Mexiko. Der Graf interessierte sich für die hohen Kulturen der Maja und Azteken. Er beschäftigte sich viel mit diesen Kulturen und anderen Kulturen. Vermutlich hat er dort auch seine alchimistischen Kenntnisse erweitert. Nach einer Weile fuhr mit einem Schiff nach Lissabon. Ein Brief seines Vaters, der seinen Sohn zu sehen wünschte, veranlasste ihn zur Weiterreise in die Türkei. Auf dem Schiff nach Konstantinopel befand sich ein Gelehrter, den der Graf viel später auf einem Freimaurer Kongress 1776 in Wiesbaden folgend beschreibt: „Ich hatte das Glück, auf meinem Wege einen weisen Manne zu begegnen, welcher mich die Natur und Gottes verborgene Geheimnisse kennen lehrte. Meine Jugend und erste Studienjahre waren auf immer mehr Wissen gerichtet. Die Antworten auf meine Fragen befriedigten mich nicht. Ein natürlicher Drang zur Weltweisheit, Theologie und Naturgesetzen erwachte in meinen Innern.-“ Der alte Mann erzählte dem Grafen, der in den geheimen Lehren der Eingeweihten noch nicht so weit bewandert war, von Orden und Sekten die geheim wirkten. Der Weise hatte sich zum Ziel gesetzt alte Kolonien der Alchimisten und Rosenkreutzer bei Konstantinopel und in Vorderasien zu finden. Gleichzeitig wollte er archäologische Studien betreiben. Der Graf konnte sich von dem Weisen nur sehr schwer trennen, aber seine Reise hatten einen anderen Zweck. Er besuchte seinen Vater in Rodosto und traf dort auch seine Brüder.
Er lernte in der Türkei von Teppichknüpfern und Seidenwebern, von Silberschmieden und Handwerkern. Er durfte in einer mittelalterlichen Alchimistenküche dem Farbgeheimnis und dem Heilwert orientalischer Pflanzen nachspüren und lernte auch die Gifte Asiens kennen. Mit Farben und Färben sollte sich der Graf später viel beschäftigen und viele Verbesserungen und Neuerungen entdecken.

Saint Germain reist auch nach Malta, wo der Hauptsitz des Johanniterordens war. Er hielt sich in Neapel und Rom auf. Um 1727 reiste er nach Indien. Dort lernte er nach seinen eigenen Aussagen die Diamanten Synthese kennen und erwarb sich umfangreiches Wissen in der alchimistischen Kunst.

Alchemie

Diese Kunst hat ihren Ursprung in den alten ägyptischen Lehren der Eingeweihten. Deren Grundsatz nach ihrem göttlichen Lehrer Hermes lautete: „Wie oben so unten“. Damit war gemeint, dass kosmische Kräfte sich auf der Erde spiegelten. Es gab z.B. eine Zuordnung der sieben Planeten zu den sieben Metallen. Umgekehrt wurde alles als Metall bezeichnet, worin Planetenkräfte wirksam sind, z.B. in den Organen des Menschen, in seelischen und geschichtlichen Entwicklungen. Das Metall Eisen z.B. wurde dem Planeten Mars und dem Krieg zugeordnet. Das Quecksilber dem Merkur und dem Handel als auch der Heilkunst. In der gleichen Form wurden auch die anderen Metalle anderen Planeten zugeordnet. Eines der Ziele der mittelalterlichen Alchimie war die Metallverwandlung und Veredelung. Das eigentliche Ziel des alchimistischen Übungsweges aber war es den Menschen und die Menschheit zu verwandeln und zu vervollkommnen.

Bei König Ludwig XV

Nach dem er in die Toscana zurückgekehrt war und seinen Pflegevater Medici besucht hatte, machte er in Italien alchimistische Experimente und widmete sich dem Gesellschaftsleben in Adelskreisen. Während seines Aufenthaltes in Frankreich wurde er unerwartet an den Königshof nach Versailles gerufen, wo der Gross-Prior der Malteser, Louis von Bourbon für einige Zeit residierte. Ludwig XV. der Herrscher von Frankreich, hatte keinen Spass am regieren. Er beschäftigte sich lieber mit der Jagd, schönen Frauen und anderen Vergnügungen. Seine Mätresse, die Marquise de Pompadour war die mächtigste und gehassteste Person im ganzen Land, weil sie die Regierungsgeschäfte leitete. Sie sorgte auch dafür das Ludwig XV. keine Langeweile hatte. Sie richtete ihm, als sie schon älter war, sogar einen Harem ein. Sie fädelte es auch ein, dass der Graf an den Hof kam um den König mit seinen alchimistischen Experimenten unterhalten zu können. Ludwig XV. bot seinem Besucher das Château Chambord zum ständigem Aufenthalt an. Er stellte ihm in diesem Schloss eine alchimistische Werkstatt zu Verfügung.
In den folgenden Jahren beteiligte sich Saint Germain unteren andern an den Entwurfsarbeiten Frankreichs für den Suez-Kanal und nahm als Abgesandter des Königs an einem Freimaurer Kongress in Den Haag teil. 1737 starb sein Pflegevater Medici der seit 1721 Grossherzog von Toscana war. Saint Germain sollte die Nachfolge antreten, lehnte dieses aber ab. Es war ihm wichtiger, für die Einigung der europäischen Grossmächte einzutreten, als selbst Herzog eines kleinen Landes zu sein. Der Graf nahm Beziehungen zu den Grossmächten Russland und Preußen auf. Saint Germain reiste durch den Auftrag des Königs von Sardinien nach Wien. Der Graf kriegte von Maria Theresia den Geheimauftrag zu Friedensgesprächen mit dem Herzog von Cumberland auf dem Kriegsschauplatz in Flandern. 1748 war er massgeblich an dem Friedensschluss von Achen beteiligt. Auch an diesem grossen Erfolg setzte er seine diplomatische Tätigkeit in Europa fort. Unter anderem wurde er Grosshospitalit des Ordens von Malta, Gesandter von Sardinien und Domherr in Doornik. 1751 begünstigte der Graf unter dem Namen Gua de Malva das Werk seiner Freunde Denis Diderot und d´Alembert die mit dem 1.Band ihrer grossen Enzyklopädie begannen, die für die Bildung und Aufklärung des Menschen eine wesentliche Rolle spielten. Bis zur Vollendung des 58. bändigen Werkes vergingen 30 Jahre. Weitere Reisen führten den Grafen nach Rom, Neapel, Herculanum, Mailand und Ansbach-Bayreuth. 1758 bekam Samuel Leucht den Auftrag von Saint Germain Freimaurerlogen zu gründen Nach einem weiteren Aufenthalt im Hauptquartier des Königs Friedrich II. von Preußen kehrte er 1759 nach Frankreich zurück.

 

Friedensbemühungen

1756 begann ein Krieg zwischen Frankreich, England, Preußen und Österreich, der 7 Jahre dauern sollte. 4 Jahre später bemerkte der König Ludwig XV. von Frankreich, dass die Staatskassen durch die hohen Kosten der Auseinandersetzungen geleert waren. Er beauftragte Saint Germain mit der Herstellung von Diamanten, damit man ihm einen Kredit gewährleisten würde. Der König ging mit dieser Forderung zu weit, da sie Alchimie für solch Zwecke nicht gebraucht werden sollte, aber Saint Germain musste ihm gehorchen, da Louis der Großprior von Malta war und damit das höchste Mitglied dieses Ordens. So befolgte Saint Germain den Befehl. Saint Germain reiste nach Den Haag, um dort die Kredite aufzunehmen. Nicht weniger wichtig war der Geheimauftrag, den er von Ludwig erhalten hatte. Er sollte Friedensverhandlungen in den Botschaften und Gesandtschaften in Den Haag führen. Mitwisser dieser geheimen Mission war neben dem Grafen, dem König und der Marquise de Pompadour nur noch Ludwig Karl August Graf Belle-Isle, der Kriegsminister von Frankreich und Rosenkreuzer war. Nicht in Kenntnis gesetzt war der Minister für Auswärtiges, der Herzog von Choiseul-Steinville. Choiseul hätte dem Wunsch nach Frieden sich nicht beigestimmt. Er war ein Anhänger von Österreich, der das Bündnis bestimmt nicht hätte aufheben wollen. Da er so übergangen worden war, hasste er Saint Germain. Choiseul ordnete deswegen die Verhaftungen des Grafen an. Selbst der König, unter dessen Auftrag Saint Germain stand, half ihm nicht entscheidend. Der Graf wurde arrestiert, aber von der holländischen Regierung wieder freigelassen. Saint Germain floh nach England, wo er die Gunst des Premiers und Schirmherrs der schottischen Freimaurerei erhielt. In England setzte er seine Bemühungen um Frieden und Beendigung des 7-jährigen Krieges fort.
1763 starb in Russland Zarin Elisabeth Petrowna. Ihr Nachfolger aber, Zar Peter III. erwies sich als unfähig zum Regieren und noch dazu als kindisch. Es hiess, dass er abends im Bett, sehr zum Missfallen seiner Gattin, mit Puppen spielte. Seine wohl einzige gute Tat in seiner Regierungszeit war der Frieden zwischen Preußen und Russland, den er als Verehrer Friedrichs des Grossen herbeigeführt hatte. Saint Germain reiste nach Russland, um den Zaren zu ersuchen, seine Gemahlin zur Mitregentin zu machen. Da Zar Peter III. sich nicht darauf einlassen wollte, beteiligte sich Saint Germain mit an einer Palastrevolution, indem er Ratschläge gab. Es ist zu vermuten, dass er die Gefangennahme des Zars und dessen Ermordung sechs Tage später nicht wollte. Zum Dank für seine Mithilfe ernannte ihn Zarin Katharina zum General und ehrte ihn mit dem Titel Graf Soltikow.

 

Der Graf traf auf seiner Ausreise aus Russland den Kaufmann Tornetti, dem er schon früher begegnet war und dem er damals aus einer schwierigen Situation geholfen hatte, wieder. Auf die Frage des Grafen wohin er reise, antwortete Tornetti, dass er nach Doornik (Tournai) wolle, um dort Seidenmanufakturen zu gründen. Der Graf beschloss spontan mit ihm zu reisen und seine Aktion zu unterstützen, zumal er in Doornik seit 12 Jahren Domherr war. Er hatte vor, in den Seidenmanufakturen die von ihm neu entwickelten Färbemethoden auszuprobieren und für Menschen Arbeitsplätze zu schaffen. Auf seiner Reise nach Doornik, die über Brüssel verlief, traf er zur seiner Freude den österreichischen Minister Graf Carl Cobenzl, der ein guter Freund von ihm war. Cobenzl, den Saint Germain in seine Pläne eingeweiht hatte, war sehr angetan von der Idee und wollte diese tatkräftig unterstützen. Cobenzl organisierte, dass der Graf von Saint Germain Kredite von zwei Bankhäusern bekam. So wurde die Seidenfirma gegründet, die aber von Wien, von dem Kanzler Graf Kaunitz verboten wurde. Kaunitz tat die aus der Angst, Saint Germain könnte auf die Rechte als Sohn Rakoczys pochen. Obwohl Saint Germain die Firma noch einige Zeit aufrecht erhalten konnte, musste er sie schliesslich übergeben und aus Doornik abreisen.
In die selbe Zeit fielen seine Friedensbemühungen in Fontainebleau, die später durch seine Mithilfe zum erfolgreichen Ende und dem Friedensvertrag zwischen Frankreich und England führten.
Nach seinem Doornik-Aufenthalt reiste Saint Germain nach Turin, London, Indien und dem Orient. Er hielt sich in Genua, Livorno und in Tunis auf und besuchte Fürstenhöfe in Baden, Hessen und Nassau. Weitere Reisen führten ihn nach Italien, Ansbach, Nürnberg, Braunschweig, Karlsruhe und Baden-Baden. 1776 war der Graf auf dem Kongress der Freimaurer, der vom 16. August bis zum 5. September in Wiesbaden stattfand.

 

Schleswig-Holstein

Im Jahre 1778 traf Saint Germain in Hamburg den Landgrafen Carl von Hessen-Kassel, den er von früher her kannte und der ein Verwandter mütterlicherseits von Saint Germain war. Saint Germain wurde von dem Landgraf in das Schloss Gottorp in Schleswig eingeladen, wo sie zusammen alchimistische Versuche durchführten. Der Landgraf Carl von Hessen-Kassel baute in seiner Sommerresidenz in Louisenlund einen Alchimistenturm, in dem sie zusammen experimentierten. Sie entwickelten zusammen ein goldähnliches Metall, später das Carlsmetall genannt, für dessen Herstellung der Landgraf später Betriebe einrichtete um Arbeitsplätze zu schaffen.

Auf dem Wilhelmsbader Freimaurer Kongress 1782 stellte der Graf von Saint Germain sein selbstgeschriebenes Regelwerk vor, das alle Templer, Rosenkreutzer und Freimaurer vereinigen sollte. Von 1782 bis zu seinem Tod 1784 betätigte sich der Graf von Saint Germain als Direktor der wieder in Betrieb genommenen Otteschen Manufakturen. Dort wurden Gerb- und Färbemethoden angewandt, mit denen sich der Graf zuvor beschäftigt hatte. Im Jahre 1784 soll Saint Germain in Eckernförde gestorben sein, Allerdings wollen ihn viele Leute später noch gesehen haben.

aljoscha feuerstack
13 / Jahre / 7. Klasse
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