7: Schleswig-Holstein

Kurzbiographie Graf St.-Germain von Aljoscha Feuerstack
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Schleswig-Holstein

Im Jahre 1778 traf Saint Germain in Hamburg den Landgrafen Carl von Hessen-Kassel, den er von früher her kannte und der ein Verwandter mütterlicherseits von Saint Germain war. Saint Germain wurde von dem Landgraf in das Schloss Gottorp in Schleswig eingeladen, wo sie zusammen alchimistische Versuche durchführten. Der Landgraf Carl von Hessen-Kassel baute in seiner Sommerresidenz in Louisenlund einen Alchimistenturm, in dem sie zusammen experimentierten. Sie entwickelten zusammen ein goldähnliches Metall, später das Carlsmetall genannt, für dessen Herstellung der Landgraf später Betriebe einrichtete um Arbeitsplätze zu schaffen.

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Auf dem Wilhelmsbader Freimaurer Kongress 1782 stellte der Graf von Saint Germain sein selbstgeschriebenes Regelwerk vor, das alle Templer, Rosenkreutzer und Freimaurer vereinigen sollte. Von 1782 bis zu seinem Tod 1784 betätigte sich der Graf von Saint Germain als Direktor der wieder in Betrieb genommenen Otteschen Manufakturen. Dort wurden Gerb- und Färbemethoden angewandt, mit denen sich der Graf zuvor beschäftigt hatte. Im Jahre 1784 soll Saint Germain in Eckernförde gestorben sein, Allerdings wollen ihn viele Leute später noch gesehen haben.

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